News: Wärmeschutz ist Klimaschutz Drucken E-Mail
Mit besserer Wärmedämmung den globalen Klimaschutz unterstützen und Geld sparen.

sonnenbBei der Begrenzung des weltweiten Klimawandels leistet die konsequente Gebäudedämmung einen wichtigen Beitrag. Darauf verweist der dritte Teil des UN-Klimareports. 

Die zunehmende Emission von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen ist u.a. für den globalen Temperaturanstieg verantwortlich. Allein zwischen 1970 und 2004 stieg die Emission der klimaschädlichen Gase um 70 %.
Um den durchschnittlichen auf 2,0° C bis 2,4°C zu begrenzen, muss in den nächsten fünfzehn Jahren der Emissionszuwachs gestoppt werden.
Für die Industriestaaten gibt es noch viel zu tun, denn 2004 verursachten sie allein 46 % aller Treibhausgasemissionen, obwohl dort nur 20 Prozent der Weltbevölkerung leben.
 
Der Ende Mai veröffentlichte dritte Teil des UN-Klimareports verweist konkret auf Maßnahmen zur nachhaltigen Reduktion der Emissionen. Insbesondere macht er große Einsparpotenziale durch die Nutzung erneuerbarer Energien, durch die Steigerung der Energieeffizienz und durch konsequente Gebäudedämmung aus.
Die Wärmedämmung von Fassaden ist tatsächlich ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, denn nach wie vor erfordert die Gebäudeheizung und -klimatisierung neben dem Verkehrssektor die größten Energiemengen. Damit wird Klimaschutz zur Aufgabe jedes Bauherren und Hauseigentümers. Wer seine Gebäudehülle optimal dämmt und die Effizienz der Heizungs- und Brauchwasseranlage erhöht, leistet große Beiträge zum Klimaschutz. Und reduziert gleichzeitig die laufenden Betriebskosten.
Das hat aber auch einen wirtschaftlichen Effekt, denn der Aufwand für die Energiebeschaffung ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Die Heizkosten sind heute bereits ein wichtiges Entscheidungskriterium für Hauseigentümer, Mieter und Investoren.
 
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